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Brasilien

Ilha do Mel

Das Wetter hatten wir uns ja hier wirklich ein bisschen besser vorgestellt aber letztlich wars ein schöner Tag.

   
Vorbei an den Fischern geht es hinaus in Richtung Honiginsel (Ilha do Mel)

    
Die Holzboote sehen schon sehr rudimentär zusammengezimmert aus – aber durchaus seetüchtig. Auf keinen Fall wird aber an farbenfroher Bemalung gespart.

Auf der Insel gibt es keine Autos, alles kann man zu Fuss erreichen. Es gibt eine ganze Reihe kleiner Shops und Pousadas (Pensionen) um die Nacht auf der Insel zu verbringen. Das war eigentlich auch unser Plan aber wegen dem langen Wochenende in Brasilien war alles ausgebucht. Letztlich hat sich das als gut erweisen weil ja das Wetter am Ende wirklich nicht so einladend war. 

    
Der Strand ist einfach der Hammer!

Auge  in Auge mit der Krabbe. Mist, keinen Campingkocher dabei … 
 Man  stelle sich diesen Stand jetzt bei Sonnenschein und 25 Grad vor … Der Sand geht ganz flach bis weit ins Meer hinaus. Man kann einfach in die Brandung laufen. Ohne Felsen oder Steine dazwischen. Und der Atlantik war angenehm warm. Hier konnte man es aushalten.

Am Ende hat es so geschüttet, daß wir in Badehose bis zur Fähre gegangen sind und uns erst dort die trockenen Sachen angezogen haben. Wir wären ansonst durch nass gewesen. Aber was macht schon ein warmer Sommerregen wenn man eh im Meer baden war. Kommt es auf das bisschen Wasser doch auch nicht mehr an.