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Von Edinburgh über Melrose Abbey zur Fähre

Ein Kloster aus 1200
Sehr luftige Architektur mit direktem Bezug zum Himmel
Friedhöfe in England sind einfach schön morbide und nicht so durchgestylt
Warten, das die Fähre ablegt…
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Edinburgh Tattoo

Ready to begin
Der Auftakt
Einmarsch der Gruppen durch das Burgtor
Die Sicht von unseren Plätzen ist schon mal super. Präsentiert wird direkt an die Loge neben uns.
Ein paar Bagpipespieler
Man beachte das Alter der Lady mit der kleinen Drum
Die Band für die Backgrundbegleitung
Die Mexikaner hatten eine Mega Lightshow auf der Burg und haben richtig Stimmung gemacht
Das Top Secret Drum Cops aus der Schweiz. Die sind super – ich fand sie leider zu kurz. Die kann man sich länger ansehen, wenn die noch mit brennenden Sticks spielen.
Aber Synchronität haben die erfunden
Es ist nicht nur Militärmusik – die können auch richtig Stimmung machen
Das Stück würde auch in einer Disco funktionieren
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Edinburgh Pubs

Besuch aus Deutschland: Lessi ist am Anfang seines Schottlandtrips und nachdem wir ihn gestern am Flughafen abgeholt haben (dort kostet das Abholen von Leuten 5 Pounds !!! Sonst kommt man gar nicht in die Nähe des Flughafengebäudes) haben wir eine Kneipentour duch Edinburgh gemacht. Lessi kennt immer gute Pubs …

Fotowetter war so gar nicht, also gibts keine Bilder. Jetzt muss das Wetter nur so so trocken bleiben, wie es gerade ist! Denn um 21 Uhr geht´s aufs Tattoo.

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Edinburgh

Wir waren heute wieder mit den Fahrrädern in der Altstadt. Nach zwei Wochen in den einsamen Highlands ist eine Großstadt mit gleichzeitigem Straßenfest ein Kulturschock. So viele Leute. Und was für Gestalten da teilweise rumlaufen. Und überall sind Veranstaltungen, Straßenkünstler, Events, … Fahrradfahren in der Großstadt ist auch ein bisschen was anderes als in Speyer oder im Dorf. Und die Straßen und Radwege im Besonderen sind in einem noch viel erbärmlicheren Zustand als zu Hause.

Das ist noch eine eher leerere Nebenstraße. Dafür mit schöner Fassade und einem netten, kleinen Käsegeschäft
Was diese uralten Fahnen wohl schon alles gesehen und erlebt haben?
Flaggen von allen möglichen Dingen – mal etwas andere Kirchendeko. Dazu im Hintergrund die Chorprobe in Gregorianischen Gesängen – beeindruckendes Ambiente.
Es waren wirklich alle möglichen Gestalten unterwegs – sogar Bäume
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Auf dem Weg zum letzten Etappenziel – Edinburgh

An Queens View Aussichtspunkt – sie selbst gerade nicht im Bild
Endlich eine Hairy Cow zum Knuddeln – die auf der Weide wollen ja nie
Die alte Eisenbahnbrücke ist immer wieder beeindruckend. Erschreckend, das es fast 30 Jahre her ist, wo ich an derselben Stelle gestanden hab.
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It is always time for a Whisky

Wenn man schon in Schottland ist, muss man natürlich auch ein paar Destillen besuchen. Für heute war Blair Athol in Pitlochry an der Reihe. Den Besichtigungstermin mit Verkostung gabs nur noch für 12 Uhr. Also ordentlich Frühstücken und dann kann man auch ein Mittagessen durch 6 Malt Whiskys ersetzen. Ist ja auch ein Getreideprodukt – fast wie Butterbrot.

Hier wurde früher gemälzt und getrocknet. Das macht aber fast niemand mehr selbst, daher steht hinten nur noch der große Maischebottich
Hier blubbert gerade ein neues Getränk heran, das in den nächsten Tagen destilliert wird. Noch ist es fast ein Bier.
Das Herz – die vier Kupferdestillen, die zwei mal durchlaufen werden.
Und wenn der Brand in den Fässern lange genug ruhen darf, wird Whisky draus.
Und am Ende gab es etwas zu verkosten. Zwei special Editions durften dann auch noch in den Rucksack.
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Blair Castle

Heute gaben wir uns die Ehre den Dukes of Atholl unsere Aufwartung zu machen. Leider war niemand der Herrschaften anwesend, um uns zum Tee zu laden.

Das Treppenhaus hätte für Hogwards Pate stehen können
Der Speisesaal – Im Bild nur in einem kleinen Ausschnitt zusehen. Aber hier möchte man mal Zeitreisen.
Von Ikea ist dieser Spiegel nicht
Im Spielzimmer liegt Chucky die Mörderpuppe.
Einen standesgemäßen Park gibt es natürlich auch
Farben die mich an Schottland erinnern: Grün in allen Abstufungen und Mischungen und Lila. Das blüht hier überall
Dieses Haus ist wohl KrikKrak nachempfungen – wer kennt es noch ???
Paderborn hat das DreiHasenFenster erfunden? Nee, nicht wirklich. Das Symbol ist uralt
Ente Gut, Alles Gut
Der alte Bahnhof ist noch in Betrieb und sieht wirklich so urig aus
Abends im Pub: Nachos mit Haggis und Käse. Dazu Zwiebelriunge und ein Stout
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Taigh-tasgaidh Sluagh na Gaidhealtachd

Das war Gälisch.

Nach einem Frühstück draußen bei schönstem Sonnenschein ging es weiter: Heute waren wir im Highland Folk Museum – ein Freilichtmuseum im Cairnsgorm National Park bevor wir für drei Tage auf dem herrschaftlichen Blair Castle Caravan Park residieren.

Nachbauten der Häuser aus den Highlands um 1730
Der Rauch vom Feuer im Haus ist echt. Die Sonne fällt durch den Rauchabzug. Quartermain hätte um exakt 12 Uhr Mittags an dieser beschienenen Stelle den Eingang zum Schatz der Inka gefunden.
Es gab auch ein Schulhaus im Museum. Mit einem echten Lehrer und man kann Schönschreibübungen mit Tinte und Feder machen. So ordentlich habe ich seit den Schwungübungen in der ersten Klasse nicht mehr geschrieben.
Der „Lehrer“ war echt cool. Waren so einige Leute im Museum, die halt eine alte Rolle spielen, die man aber auch fragen kann.
Die hairy Cow gehört auch zum Museumsteam.

Und wie das in England so üblich ist: Museen haben freien Eintritt. Sie bitten lediglich um Spenden. Die haben sie sich verdient!

Auf dem Weg war noch eine alte Garnisonskaserne – auch aus etwa 1730
80 Mann pro Haus, 10 pro Zimmer, 2 pro Bett. Und Homeoffice: Kochen im Zimmer und auch direktes Schiessen auf herannahende Feinde durch die Schiessscharten. Nee, dann echt lieber so ein Häusschen in den Highlands…
Jetzt residieren wir für 3 Tage hier. Alles ne Nummer schicker auf dem Campingplatz. Oder „posh“ wie die Rezeptionistin sagte.
In der Nachbarschaft probte gerade die Edradour Pipe Band. Sind halt keine indoor Instrumente.
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Unser „Clever Van“

Mal ein paar Gedanken zu unserem Mietcamper. Marke Clever Van.

Clever ist an dem Fahrzeug vor allen Dingen das Marketing. Es scheint die Low Cost Abteilung von Pössl zu sein. Das clevere daran: Man verbaut die Standardkomponenten, auf die der Käufer zuerst guckt: Dometic Kocher und Rahmenfenster, Truma Dieselheizung, Druckwasserpumpe und einen Riesenkühlschrank mit Flaschenschublade (was wirklich cool ist).

ABER: Welcher Depp lässt bei der Bestellung die Markise weg? Bei Nieselregen und offener Schiebetür (der Sinn eines Vans) regnet es rein und die Küche wird nass.

Beim Innenausbau ist das „clever“ dann völlig fehl am Platz. Man kann ja preiswert bauen – das schlägt sich dann an den Beschlägen nieder oder an der Holzqualität. Aber Klappen einzubauen, die man nicht öffnen kann. Und eine riesige Ladeklappe im Stauraum, die man zwar öffen kann – dann aber den Stauraum nicht mehr erreicht. Das ist kein Kostensparen sondern einfach nur saumiserable Konstrukteursleistung. Wer winkt sowas durch? Was soll das?

Vorne die große Stauklappe, dahinter noch eine, die man praktisch nicht öffnen kann. Was auch immer dahinter ist…
Man hätte die Öffnung auch einfach nach unten machen können. Aber so kommt man nicht ran.

OK – man kommt von innen an die Klappen dran. Aber nur, wenn man die Schottwand vorher rausnimmt und das geht nur, wenn man das Bett vorher zerlegt. Leider ist das keine von mir übliche Ironie. Das Ding gibts wirklich und kostet nen Haufen Geld. Die ganze Reihe weiterer kleiner Details, die ich – verglichen mit dem Knaus von der letzten Mietung – habe sind eher Kleinigkeiten. Aber davon kann ich ne Menge aufzählen. Das ist einfach nicht richtig durchdacht und es wird an den falschen Stellen gespart.

Hier nochmal ganz deutlich: Öffnen ohne Trennwandausbau nicht möglich

Was cool ist: Der riesige Kühlschrank mit Gefrierfach und Flaschenschublade (der leider alles, was in die Nähe der Rückwand kommt gefriert), die Dusche (im Gegensatz zum Knaus kein ekliger Vorhang) – darin kann man wirklich gut duschen. Und wieder das Aber: der Preis für die komische Klappmechanik ist, das man auf dem Klo praktisch nur völlig verkrampft sitzen kann. Man hätte das Waschbecken nur 10cm höher bauen müssen und alles wäre gut.

Das sich die Innensteckdosen mit dem 12V Hauptschalter nicht abschalten lassen und die Bordbatterie irgendein Problem hat, so dass die Heizung schon 2x Unterspannung gemeldet hat obwohl wir den ganzen Tag gefahren sind – wen wundert das noch …

Warum haben wir den Kasten überhaupt? Tja – wir dachten auch, wir bekommen wieder etwas auf dem Niveau des Knaus. Aber der Vormieter hat Diesel in den Wassertank gefüllt und der Vermieter musste ganz schnell ein Ersatzfahrzeug herzaubern. Da stand dann dieser nagelneue Clevervan in langweilig weiß. Und wir haben die Kiste halt bekommen. Alles nicht dramatisch, das versaut keinen Urlaub aber man sieht was für ein Murks auf dem Markt ist.

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Wandern in Invergary

Heute ist endlich mal schönes Wetter für ne Wandertour. Direkt vom Campingplatz geht es durch ein mooriges Gebiet mit einem See.

Hier wird sogar noch ein bisschen Torf gestochen – da geht das Mälzen definitiv vor Umweltschutz. Man muss da Prioritäten setzen.
Stellenweise ist der Weg wirklich nur zu erahnen. Hier sieht man das man richtig ist. Eine Brücke.
Das gute am Wind ist, das die Midges einen nicht erreichen können. Ansonsten wäre es in diesem sumpfigen Gebiet bestimmt nicht so gut auszuhalten.
Bruthöhle mit Aussicht und frischen Blumen. An so einer Abruchkante lässt es sich doch gut leben. Incl Seeblick – unverbaubar.
Einige Mitarbeiter der örtlichen Landschaftspflegeabteilung sind auch da. Hauptsächlich mähen die das Gras und düngen die Landschaft.
Der Vorarbeiter guckt skeptisch. Hat auch schon seine Felljacke ausgezogen – ist ja Sommer.
Ein Steckenposten eines anderen Mähtrupps
Die Libelle guckt ein bisschen depressiv. Irgendwie ist die quengelig.
Die Tigerlibelle war jedenfalls schwer mit dem Grashalm beschäftigt.
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Leaving Skye

Es ist ein Tag mit eher grauem Wetter angesagt – ab Dienstag soll es besser werden. Also machen wir ein paar Kilometer gut und fahren in Richtung Fort Williams. In Invergary gibt es einen Campingplatz im Wald mit Wanderwegen drumrum und Platz für zwei Nächte.

Immer noch Nebel als wir wieder beim Connor vorbeifahren. Aber jetzt ist der Kuchen eh alle.
Invergary Castel. Hatte immerhin mal vier Stockwerke.
Versteckt und von Bäumen und Büschen überwuchert ein Nebengebäude des Castles
Baumstacking
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Skye – der Norden

Die Wetterprognosen für heute und Morgen sind nicht die Besten. Es ist diesig und regnet häufiger mal. Dafür kommt die Sonne wirklich nur ganz kurz mal raus. Wir fahren nach Norden. Die Campingplätze sind voll – die Insel ist voller Wohnmobilfahrer. Jetzt nicht voll im Sinne von überall sind welche – aber die Stellplätze auf den Campingplätzen sind halt voll. Und auf allen anderen Parkplätzen ist overnight parking verboten. Wir kommen auf dem Campingplatz in Uig unter – ist zwar nichts dolles, aber es gibt Waschmaschine und Trockner und ein Café um die Ecke, das Scones serviert. Julia ist glücklich. Wegen der Scones natürlich, davon schwärmt sie ja schon seit Wochen.

Wirklich schön auf Skye und auch auf der Hauptinsel Schottland ist, das es gerade überall blüht. Hauptsächlich in Lila, Gelb und Weiß. Und der Rest ist sattgrün.
Es ist einfach nur dunstig. Aber dabei noch 15° – also gut auszuhalten.
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Abwettern

Es regnet.

Und das soll es die ganze Nacht hindurch tun.

Egal.

Wir habens hier drin gemütlich…

Heizung an und ein Tässchen vom leckeren Malt

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Talisker

Eigentlich war ja der Plan von Glenbrittle mit dem Fahrrad bis Talisker zu fahren. 12km erscheinen am Schreibtisch bei der Planung nicht viel. Die Reale Strecke muss man sich aber mit Autos und Schafen teilen und außerdem hat sie echt ein fieses Profil mit auf und abs. Nee – da fahren wir lieber mit dem Auto näher an die Destille und haben auch nach ein bisschen telefonieren auch eine Erlaubnis bekommen auf einem kleinen Members Only Stellplatz zu stehen.

Talisker Bay
Auf Skye – oder eigentlich in den ganzen Highlands – hat man alle vier Jahreszeiten innerhalb von 15 Minuten. Und dann wieder von vorne. Das Wetter wechselt wirklich im Minutentakt.
Verkostung von drei Sorten im nagelneuen Visitorcenter. Die Tour durch die Destille war leider schon ausgebucht. …. Bevor wir im Whiskyladen shoppen waren
Lecker Haggisbällchen
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Glenbrittle

Ein uriger Laden auf Skye zum Sandwich essen.

Der erste Stop zum Übernachten auf Skye ist das abgelegene Glenbrittle. Ein Campingplatz in mehreren Ebenen so dass man immer einen Platz mit Meerblick hat. Schon die Anfahrt hat es in sich. Eine ausgefahrene Single Track Road mit Schlaglöchern vom Allerfeinsten. Julia hat hier ihren Master im fast schon offroad Fahren gemacht. Dazwischen entgegenkommende Wohnmobile und schottische Schafe.

Die Aussicht aus der Schiebetür
… und es gibt nicht jeden Tag Fisch & Chips – aber ordentlichen Pfälzer Wein
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Julia sucht Connor

Sie hat ihm extra einen Kuchen mitgebracht. Aber er war nicht zu Hause.
Die britische Kunst am Rohr. Ich glaub, ich mach mal nen Bildband.
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Glen Coe

Eins dieser Highlights in Schottland. Schöne Highlands Landschaft und Drehort vieler Filme.

Bedeutet: Viele Touristen und Reisegruppen. Nach dem enttäuschenden Visitorcenter voller Leute schnell weiter und auf dem Red Squirrel Camp weit abseits der Straße ein Plätzchen zu suchen. Sehr cooler Platz – weitläufig und dabei voller Bäume und Nischen so das es nie voll wirkt. Außerdem waren praktisch nur Outdoorer da und keine typischen Wohnmobilisten (zumal nur Vans zugelassen waren und keine Wohnmobile).

Wandern im Glen Coe
Wenn man leise ist, kann Julia die Feen hören
Always Time for a Gläsl Wein
Nach der Wanderung was gescheites Essen
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Lochtour

Entlang der Lochs in Richtung Oban

Der Strassenname ist Programm
Natürlich bei schottischem Wetter. ABER – warm
Ein Angus Rind mit Kletterfähigkeiten. Das gibt gutes Muskelfleisch!
Ein bisschen Strassendeko in Inverrary
Inverrary Castle – Home of the 12. Duke of Dingsbums
An diesen Schleusen muss die Crew noch selbst mit anfassen und die Tore bewegen und die Ventile aufkurbeln. Dafür läuft das alles (15 Schleusenstufen) in aller Ruhe.
Nach aufregender Fahrt über leicht schmale Strassen angekommen in Oban am Camplingplatz mit Sicht auf das Meer und die Insel Balliemore.

Das schottische Wasser des Lebens dient jetzt als Schlummertrunk.

Sláinte!

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Angekommen in den Highlands

Auf dem Weg zum Tagesziel gabs noch einen Zwischenstop in Luss am Loch Lomond. Schönes, kleines Städtchen mit uraltem Friedhof

Marco in seinem Element
Auf dem Fairy Trail gibts Feenhäuschen mit viel Glitzer davor
Die Häuser von den großen Feen sind jetzt auch nicht viel größer – aber die haben alle Blumen statt Glitzer
Jetzt aber wirklich angekommen in Arrochar am Loch Long. Natürlich mit Pälzer Schorle!

Beim Abendspaziergang ist dann aufgefallen, das die Engländer ziemlich früh essen. Der Fish & Chips Shop hat schon früher zugemacht als vorgesehen. Wir haben nix mehr bekommen! Das war nicht in Ordnung.

Wir mussten Nudeln kochen.

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Heading north

Immerhin ist der Regen fertig und es sind 20 Grad

Zwischenstop in einem Farmshop
Lecker, jetzt brauchen wir nur noch ein gekochtes Wildschwein und lauwarme Cervisia
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Irgendjemand ist hier falsch

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England begrüßt uns mit englischem Wetter

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Unterwegs …

Ratz fatz das Auto übernommen, vollgeladen und nach Rotterdam gefahren. Boarding auf die Fähre ging auch schnell – jetzt muss der Kahn nur noch losfahren

Und an Board gibt es Guinnes vom Faß!!!