Endlich ein Treppe und nicht mehr über Leitern klettern.



Wer glaubt, das Schlitze fräsen dreckig ist, ist noch nie von einer Truppe Gipser heimgesucht worden. Eine unfassbare Sauerei in der Bude.






Eigentlich ist ja geplant, den Wellnessbereich erst später einzubauen. Aber ich habe am Wochenende bei 80% Luftfeuchtigkeit schon mal probiert, wie so ein Haus im Dampfbadmodus funktioniert.
Ergebnis: Funktioniert, aber die Bar fehlt noch…
Es ist mit 30° nicht zu heiß zum Arbeiten, das war sogar fast angenehm. Aber Schweiß verdunstet nicht mehr. Man arbeitet also klatschnass und füllt einfach immer nur Wasser nach. Dampfbad halt (ein bisschen Eukalyptusaufguss und Birkenzweige wären vielleicht nett gewesen)










Die Frequenz der Beiträge hat abgenommen. Es passiert aber auch nicht so viel Sichtbares.
























































Der Keller trocknet so langsam


Der Sandkasten unter dem Wohnzimmer

Meine ersten Baustellengäste – mit Catering

Und natürlich anschliessender Hilfe beim Rohre feströdeln. So haben wir es ohne Flutlicht fertig bekommen.


Weil Leerrohr auf den Deckenplatten verlegen und dabei zwischen die Eisenmengen zu fädeln, die der Statiker unbedingt im Beton versenken möchte, eine scheiß anstrengende und nervige Arbeit ist.
Zu, Glück haben Klaus und Hubert geholfen. Aber die hatten am Ende auch keinen Bock mehr.
Und morgen kommt Beton und alles wird wieder zugeschüttet. Hoffentlich hab ich mich nirgendwo vermessen…



Und so begab es sich, das irgendein Arschloch am letzten Wochenende auf den Bau ging und das Kupferkabel stahl…
Im Ernst – gehts noch? Der Polier ist so stinksauer, das ich hoffe er erwischt den oder die Täter nicht selbst, weil ich mir nicht sicher bin, wer oder was dann sonst noch so im frischen Beton landet.
Für 100 € Kupferwert mal eben über 1.000 € Schaden. Leider waren sie auch noch so „professionell“, das sie das Anschlusskabel aus dem vorher aufgebrochenen Anschlusskasten erst abgeklemmt haben, vor sie es durchtrennten.

Hier trifft jetzt die internetgewöhnten angehenden Bauherren auf eine Welt, die „Neuland“ noch nicht richtig für sich entdeckt hat. Aufgabe: Suche einen Architekten, der uns ein Haus malt und am Besten noch bei der Bauleitung hilft.
Also – 1. Filterduchgang – alle freiberuflichen Architekten, die in der Kammer registriert sind im Umkreis von 25km UND die eine Homepage haben. Der Rest fällt schon mal raus – wir wollen ja Referenzen sehen und ein paar Infos vorab haben. Wie das bloss erst bei den Handwerksbetrieben wird … hoffentlich sind die da schon weiter.
Da fällt schon mal viel raus – vielleicht auch gute Leute – aber woher soll man das wissen? Eine ganze Reihe Kandidaten hat sich in den letzten 15 Jahren eine Webseite erstellt. Die wenigsten haben diese seitdem gepflegt … Eine Referenz von 2011, derzeit im Bau? Äh, immer noch? Damit qualifiziert man sich für den Berliner Flughafen aber mehr auch nicht. Anderes Beispiel: Referenzen „Seite gerade im Aufbau“ – komisch, wenn das Datum der Webseite 10 Jahre zurückliegt.
Bleibt ein kleiner Teil potentieller Kandidaten übrig – und der wird jetzt mal angeschrieben.