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Von Edinburgh über Melrose Abbey zur Fähre

Ein Kloster aus 1200
Sehr luftige Architektur mit direktem Bezug zum Himmel
Friedhöfe in England sind einfach schön morbide und nicht so durchgestylt
Warten, das die Fähre ablegt…
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Edinburgh Tattoo

Ready to begin
Der Auftakt
Einmarsch der Gruppen durch das Burgtor
Die Sicht von unseren Plätzen ist schon mal super. Präsentiert wird direkt an die Loge neben uns.
Ein paar Bagpipespieler
Man beachte das Alter der Lady mit der kleinen Drum
Die Band für die Backgrundbegleitung
Die Mexikaner hatten eine Mega Lightshow auf der Burg und haben richtig Stimmung gemacht
Das Top Secret Drum Cops aus der Schweiz. Die sind super – ich fand sie leider zu kurz. Die kann man sich länger ansehen, wenn die noch mit brennenden Sticks spielen.
Aber Synchronität haben die erfunden
Es ist nicht nur Militärmusik – die können auch richtig Stimmung machen
Das Stück würde auch in einer Disco funktionieren
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Edinburgh Pubs

Besuch aus Deutschland: Lessi ist am Anfang seines Schottlandtrips und nachdem wir ihn gestern am Flughafen abgeholt haben (dort kostet das Abholen von Leuten 5 Pounds !!! Sonst kommt man gar nicht in die Nähe des Flughafengebäudes) haben wir eine Kneipentour duch Edinburgh gemacht. Lessi kennt immer gute Pubs …

Fotowetter war so gar nicht, also gibts keine Bilder. Jetzt muss das Wetter nur so so trocken bleiben, wie es gerade ist! Denn um 21 Uhr geht´s aufs Tattoo.

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Edinburgh

Wir waren heute wieder mit den Fahrrädern in der Altstadt. Nach zwei Wochen in den einsamen Highlands ist eine Großstadt mit gleichzeitigem Straßenfest ein Kulturschock. So viele Leute. Und was für Gestalten da teilweise rumlaufen. Und überall sind Veranstaltungen, Straßenkünstler, Events, … Fahrradfahren in der Großstadt ist auch ein bisschen was anderes als in Speyer oder im Dorf. Und die Straßen und Radwege im Besonderen sind in einem noch viel erbärmlicheren Zustand als zu Hause.

Das ist noch eine eher leerere Nebenstraße. Dafür mit schöner Fassade und einem netten, kleinen Käsegeschäft
Was diese uralten Fahnen wohl schon alles gesehen und erlebt haben?
Flaggen von allen möglichen Dingen – mal etwas andere Kirchendeko. Dazu im Hintergrund die Chorprobe in Gregorianischen Gesängen – beeindruckendes Ambiente.
Es waren wirklich alle möglichen Gestalten unterwegs – sogar Bäume
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Auf dem Weg zum letzten Etappenziel – Edinburgh

An Queens View Aussichtspunkt – sie selbst gerade nicht im Bild
Endlich eine Hairy Cow zum Knuddeln – die auf der Weide wollen ja nie
Die alte Eisenbahnbrücke ist immer wieder beeindruckend. Erschreckend, das es fast 30 Jahre her ist, wo ich an derselben Stelle gestanden hab.
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It is always time for a Whisky

Wenn man schon in Schottland ist, muss man natürlich auch ein paar Destillen besuchen. Für heute war Blair Athol in Pitlochry an der Reihe. Den Besichtigungstermin mit Verkostung gabs nur noch für 12 Uhr. Also ordentlich Frühstücken und dann kann man auch ein Mittagessen durch 6 Malt Whiskys ersetzen. Ist ja auch ein Getreideprodukt – fast wie Butterbrot.

Hier wurde früher gemälzt und getrocknet. Das macht aber fast niemand mehr selbst, daher steht hinten nur noch der große Maischebottich
Hier blubbert gerade ein neues Getränk heran, das in den nächsten Tagen destilliert wird. Noch ist es fast ein Bier.
Das Herz – die vier Kupferdestillen, die zwei mal durchlaufen werden.
Und wenn der Brand in den Fässern lange genug ruhen darf, wird Whisky draus.
Und am Ende gab es etwas zu verkosten. Zwei special Editions durften dann auch noch in den Rucksack.
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Blair Castle

Heute gaben wir uns die Ehre den Dukes of Atholl unsere Aufwartung zu machen. Leider war niemand der Herrschaften anwesend, um uns zum Tee zu laden.

Das Treppenhaus hätte für Hogwards Pate stehen können
Der Speisesaal – Im Bild nur in einem kleinen Ausschnitt zusehen. Aber hier möchte man mal Zeitreisen.
Von Ikea ist dieser Spiegel nicht
Im Spielzimmer liegt Chucky die Mörderpuppe.
Einen standesgemäßen Park gibt es natürlich auch
Farben die mich an Schottland erinnern: Grün in allen Abstufungen und Mischungen und Lila. Das blüht hier überall
Dieses Haus ist wohl KrikKrak nachempfungen – wer kennt es noch ???
Paderborn hat das DreiHasenFenster erfunden? Nee, nicht wirklich. Das Symbol ist uralt
Ente Gut, Alles Gut
Der alte Bahnhof ist noch in Betrieb und sieht wirklich so urig aus
Abends im Pub: Nachos mit Haggis und Käse. Dazu Zwiebelriunge und ein Stout
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Taigh-tasgaidh Sluagh na Gaidhealtachd

Das war Gälisch.

Nach einem Frühstück draußen bei schönstem Sonnenschein ging es weiter: Heute waren wir im Highland Folk Museum – ein Freilichtmuseum im Cairnsgorm National Park bevor wir für drei Tage auf dem herrschaftlichen Blair Castle Caravan Park residieren.

Nachbauten der Häuser aus den Highlands um 1730
Der Rauch vom Feuer im Haus ist echt. Die Sonne fällt durch den Rauchabzug. Quartermain hätte um exakt 12 Uhr Mittags an dieser beschienenen Stelle den Eingang zum Schatz der Inka gefunden.
Es gab auch ein Schulhaus im Museum. Mit einem echten Lehrer und man kann Schönschreibübungen mit Tinte und Feder machen. So ordentlich habe ich seit den Schwungübungen in der ersten Klasse nicht mehr geschrieben.
Der „Lehrer“ war echt cool. Waren so einige Leute im Museum, die halt eine alte Rolle spielen, die man aber auch fragen kann.
Die hairy Cow gehört auch zum Museumsteam.

Und wie das in England so üblich ist: Museen haben freien Eintritt. Sie bitten lediglich um Spenden. Die haben sie sich verdient!

Auf dem Weg war noch eine alte Garnisonskaserne – auch aus etwa 1730
80 Mann pro Haus, 10 pro Zimmer, 2 pro Bett. Und Homeoffice: Kochen im Zimmer und auch direktes Schiessen auf herannahende Feinde durch die Schiessscharten. Nee, dann echt lieber so ein Häusschen in den Highlands…
Jetzt residieren wir für 3 Tage hier. Alles ne Nummer schicker auf dem Campingplatz. Oder „posh“ wie die Rezeptionistin sagte.
In der Nachbarschaft probte gerade die Edradour Pipe Band. Sind halt keine indoor Instrumente.
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Unser „Clever Van“

Mal ein paar Gedanken zu unserem Mietcamper. Marke Clever Van.

Clever ist an dem Fahrzeug vor allen Dingen das Marketing. Es scheint die Low Cost Abteilung von Pössl zu sein. Das clevere daran: Man verbaut die Standardkomponenten, auf die der Käufer zuerst guckt: Dometic Kocher und Rahmenfenster, Truma Dieselheizung, Druckwasserpumpe und einen Riesenkühlschrank mit Flaschenschublade (was wirklich cool ist).

ABER: Welcher Depp lässt bei der Bestellung die Markise weg? Bei Nieselregen und offener Schiebetür (der Sinn eines Vans) regnet es rein und die Küche wird nass.

Beim Innenausbau ist das „clever“ dann völlig fehl am Platz. Man kann ja preiswert bauen – das schlägt sich dann an den Beschlägen nieder oder an der Holzqualität. Aber Klappen einzubauen, die man nicht öffnen kann. Und eine riesige Ladeklappe im Stauraum, die man zwar öffen kann – dann aber den Stauraum nicht mehr erreicht. Das ist kein Kostensparen sondern einfach nur saumiserable Konstrukteursleistung. Wer winkt sowas durch? Was soll das?

Vorne die große Stauklappe, dahinter noch eine, die man praktisch nicht öffnen kann. Was auch immer dahinter ist…
Man hätte die Öffnung auch einfach nach unten machen können. Aber so kommt man nicht ran.

OK – man kommt von innen an die Klappen dran. Aber nur, wenn man die Schottwand vorher rausnimmt und das geht nur, wenn man das Bett vorher zerlegt. Leider ist das keine von mir übliche Ironie. Das Ding gibts wirklich und kostet nen Haufen Geld. Die ganze Reihe weiterer kleiner Details, die ich – verglichen mit dem Knaus von der letzten Mietung – habe sind eher Kleinigkeiten. Aber davon kann ich ne Menge aufzählen. Das ist einfach nicht richtig durchdacht und es wird an den falschen Stellen gespart.

Hier nochmal ganz deutlich: Öffnen ohne Trennwandausbau nicht möglich

Was cool ist: Der riesige Kühlschrank mit Gefrierfach und Flaschenschublade (der leider alles, was in die Nähe der Rückwand kommt gefriert), die Dusche (im Gegensatz zum Knaus kein ekliger Vorhang) – darin kann man wirklich gut duschen. Und wieder das Aber: der Preis für die komische Klappmechanik ist, das man auf dem Klo praktisch nur völlig verkrampft sitzen kann. Man hätte das Waschbecken nur 10cm höher bauen müssen und alles wäre gut.

Das sich die Innensteckdosen mit dem 12V Hauptschalter nicht abschalten lassen und die Bordbatterie irgendein Problem hat, so dass die Heizung schon 2x Unterspannung gemeldet hat obwohl wir den ganzen Tag gefahren sind – wen wundert das noch …

Warum haben wir den Kasten überhaupt? Tja – wir dachten auch, wir bekommen wieder etwas auf dem Niveau des Knaus. Aber der Vormieter hat Diesel in den Wassertank gefüllt und der Vermieter musste ganz schnell ein Ersatzfahrzeug herzaubern. Da stand dann dieser nagelneue Clevervan in langweilig weiß. Und wir haben die Kiste halt bekommen. Alles nicht dramatisch, das versaut keinen Urlaub aber man sieht was für ein Murks auf dem Markt ist.

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Wandern in Invergary

Heute ist endlich mal schönes Wetter für ne Wandertour. Direkt vom Campingplatz geht es durch ein mooriges Gebiet mit einem See.

Hier wird sogar noch ein bisschen Torf gestochen – da geht das Mälzen definitiv vor Umweltschutz. Man muss da Prioritäten setzen.
Stellenweise ist der Weg wirklich nur zu erahnen. Hier sieht man das man richtig ist. Eine Brücke.
Das gute am Wind ist, das die Midges einen nicht erreichen können. Ansonsten wäre es in diesem sumpfigen Gebiet bestimmt nicht so gut auszuhalten.
Bruthöhle mit Aussicht und frischen Blumen. An so einer Abruchkante lässt es sich doch gut leben. Incl Seeblick – unverbaubar.
Einige Mitarbeiter der örtlichen Landschaftspflegeabteilung sind auch da. Hauptsächlich mähen die das Gras und düngen die Landschaft.
Der Vorarbeiter guckt skeptisch. Hat auch schon seine Felljacke ausgezogen – ist ja Sommer.
Ein Steckenposten eines anderen Mähtrupps
Die Libelle guckt ein bisschen depressiv. Irgendwie ist die quengelig.
Die Tigerlibelle war jedenfalls schwer mit dem Grashalm beschäftigt.
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Leaving Skye

Es ist ein Tag mit eher grauem Wetter angesagt – ab Dienstag soll es besser werden. Also machen wir ein paar Kilometer gut und fahren in Richtung Fort Williams. In Invergary gibt es einen Campingplatz im Wald mit Wanderwegen drumrum und Platz für zwei Nächte.

Immer noch Nebel als wir wieder beim Connor vorbeifahren. Aber jetzt ist der Kuchen eh alle.
Invergary Castel. Hatte immerhin mal vier Stockwerke.
Versteckt und von Bäumen und Büschen überwuchert ein Nebengebäude des Castles
Baumstacking
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Skye – der Norden

Die Wetterprognosen für heute und Morgen sind nicht die Besten. Es ist diesig und regnet häufiger mal. Dafür kommt die Sonne wirklich nur ganz kurz mal raus. Wir fahren nach Norden. Die Campingplätze sind voll – die Insel ist voller Wohnmobilfahrer. Jetzt nicht voll im Sinne von überall sind welche – aber die Stellplätze auf den Campingplätzen sind halt voll. Und auf allen anderen Parkplätzen ist overnight parking verboten. Wir kommen auf dem Campingplatz in Uig unter – ist zwar nichts dolles, aber es gibt Waschmaschine und Trockner und ein Café um die Ecke, das Scones serviert. Julia ist glücklich. Wegen der Scones natürlich, davon schwärmt sie ja schon seit Wochen.

Wirklich schön auf Skye und auch auf der Hauptinsel Schottland ist, das es gerade überall blüht. Hauptsächlich in Lila, Gelb und Weiß. Und der Rest ist sattgrün.
Es ist einfach nur dunstig. Aber dabei noch 15° – also gut auszuhalten.
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Abwettern

Es regnet.

Und das soll es die ganze Nacht hindurch tun.

Egal.

Wir habens hier drin gemütlich…

Heizung an und ein Tässchen vom leckeren Malt

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Talisker

Eigentlich war ja der Plan von Glenbrittle mit dem Fahrrad bis Talisker zu fahren. 12km erscheinen am Schreibtisch bei der Planung nicht viel. Die Reale Strecke muss man sich aber mit Autos und Schafen teilen und außerdem hat sie echt ein fieses Profil mit auf und abs. Nee – da fahren wir lieber mit dem Auto näher an die Destille und haben auch nach ein bisschen telefonieren auch eine Erlaubnis bekommen auf einem kleinen Members Only Stellplatz zu stehen.

Talisker Bay
Auf Skye – oder eigentlich in den ganzen Highlands – hat man alle vier Jahreszeiten innerhalb von 15 Minuten. Und dann wieder von vorne. Das Wetter wechselt wirklich im Minutentakt.
Verkostung von drei Sorten im nagelneuen Visitorcenter. Die Tour durch die Destille war leider schon ausgebucht. …. Bevor wir im Whiskyladen shoppen waren
Lecker Haggisbällchen
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Glenbrittle

Ein uriger Laden auf Skye zum Sandwich essen.

Der erste Stop zum Übernachten auf Skye ist das abgelegene Glenbrittle. Ein Campingplatz in mehreren Ebenen so dass man immer einen Platz mit Meerblick hat. Schon die Anfahrt hat es in sich. Eine ausgefahrene Single Track Road mit Schlaglöchern vom Allerfeinsten. Julia hat hier ihren Master im fast schon offroad Fahren gemacht. Dazwischen entgegenkommende Wohnmobile und schottische Schafe.

Die Aussicht aus der Schiebetür
… und es gibt nicht jeden Tag Fisch & Chips – aber ordentlichen Pfälzer Wein
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Julia sucht Connor

Sie hat ihm extra einen Kuchen mitgebracht. Aber er war nicht zu Hause.
Die britische Kunst am Rohr. Ich glaub, ich mach mal nen Bildband.
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Schottland

Glen Coe

Eins dieser Highlights in Schottland. Schöne Highlands Landschaft und Drehort vieler Filme.

Bedeutet: Viele Touristen und Reisegruppen. Nach dem enttäuschenden Visitorcenter voller Leute schnell weiter und auf dem Red Squirrel Camp weit abseits der Straße ein Plätzchen zu suchen. Sehr cooler Platz – weitläufig und dabei voller Bäume und Nischen so das es nie voll wirkt. Außerdem waren praktisch nur Outdoorer da und keine typischen Wohnmobilisten (zumal nur Vans zugelassen waren und keine Wohnmobile).

Wandern im Glen Coe
Wenn man leise ist, kann Julia die Feen hören
Always Time for a Gläsl Wein
Nach der Wanderung was gescheites Essen
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Schottland

Lochtour

Entlang der Lochs in Richtung Oban

Der Strassenname ist Programm
Natürlich bei schottischem Wetter. ABER – warm
Ein Angus Rind mit Kletterfähigkeiten. Das gibt gutes Muskelfleisch!
Ein bisschen Strassendeko in Inverrary
Inverrary Castle – Home of the 12. Duke of Dingsbums
An diesen Schleusen muss die Crew noch selbst mit anfassen und die Tore bewegen und die Ventile aufkurbeln. Dafür läuft das alles (15 Schleusenstufen) in aller Ruhe.
Nach aufregender Fahrt über leicht schmale Strassen angekommen in Oban am Camplingplatz mit Sicht auf das Meer und die Insel Balliemore.

Das schottische Wasser des Lebens dient jetzt als Schlummertrunk.

Sláinte!

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Schottland

Angekommen in den Highlands

Auf dem Weg zum Tagesziel gabs noch einen Zwischenstop in Luss am Loch Lomond. Schönes, kleines Städtchen mit uraltem Friedhof

Marco in seinem Element
Auf dem Fairy Trail gibts Feenhäuschen mit viel Glitzer davor
Die Häuser von den großen Feen sind jetzt auch nicht viel größer – aber die haben alle Blumen statt Glitzer
Jetzt aber wirklich angekommen in Arrochar am Loch Long. Natürlich mit Pälzer Schorle!

Beim Abendspaziergang ist dann aufgefallen, das die Engländer ziemlich früh essen. Der Fish & Chips Shop hat schon früher zugemacht als vorgesehen. Wir haben nix mehr bekommen! Das war nicht in Ordnung.

Wir mussten Nudeln kochen.

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Schottland

Heading north

Immerhin ist der Regen fertig und es sind 20 Grad

Zwischenstop in einem Farmshop
Lecker, jetzt brauchen wir nur noch ein gekochtes Wildschwein und lauwarme Cervisia
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Schottland

Irgendjemand ist hier falsch

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Schottland

England begrüßt uns mit englischem Wetter

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Schottland

Unterwegs …

Ratz fatz das Auto übernommen, vollgeladen und nach Rotterdam gefahren. Boarding auf die Fähre ging auch schnell – jetzt muss der Kahn nur noch losfahren

Und an Board gibt es Guinnes vom Faß!!!

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Toskana

Erholung vom Urlaub

Heute ist für den gesamten Tag Sauwetter angesagt. Das bewahrheitet sich auch, es regnet immer wieder, nur heute Mittag kam mal für 2 Stunden die Sonne raus um sich dann gleich wieder vom Regen ersetzen zu lassen. Selbst die Seilbahn auf das Eggishorn fährt nicht, da man ab der Mittelstation ohnehin keine Sicht mehr hat.

Also erhole ich mich heute erst mal vom Urlaub machen. Aufgestanden bin ich nach dem der Regen aufgehört hat, so gegen 11:30 Uhr. Erst mal ein Kaffee, frühstücken, und überlegen was man den Tag über so macht. Da schon wieder Regenwolken im Anmarsch waren, habe ich das Frühstück mit einem zweiten Nickerchen beendet. Dann konnte man die Zeit ein bisschen an der frischen Luft nutzen, bevor es wieder anfängt zu regnen und ich mich im Zelt verkrochen habe. Bei 11° war es damit auch so kalt, so dass man es im Schlafsack gut aushalten konnte. Eine gute Zeit um die Wandertour hoffentlich morgen am Aletsch zu planen und ein paar von den Fotos vorab zu sichten. Im Anschluss daran half auch ein weiteres Nachmittagsschläfchen bis dass der Regen wieder aufgehört hat und ich vom fehlenden Lärm im Zelt wach geworden bin. Gut dass ich noch eine Dosensuppe dabei hatte, das war genau das richtige zum wieder warm werden neben einem Spaziergang am Bach entlang.

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Toskana

Leaving Italy

Nachdem ich noch mit dem Campingplatzpersonal das Spiel geguckt habe ging es heute etwas später los. Aber mit einem Bud Spencer Gedächtnisfrühstück – in Ermangelung von Brot halt pur mit Kaffee und ohne Speck

Eine kurze Etappe bis Fiesch am Aletsch bei gutem Fahrwetter. Bei Ankunft am Campingplatz war ordentlich Wind – also erstmal die herumfliegenden Möbel der Nachbarn einsammeln. Dann versuchten zwei Mädels ein riesiges Tunnelzelt gegen den Wind aufzustellen – ich hab mal das riesige Segel mit meinem Eigengewicht in den Wind gestellt und weitere Helfer haben die Leinen gespannt und verankert. Als wir fertig waren, war der Wind auch fertig und ich hab in aller Ruhe mein Zelt aufgebaut. Aber für heute Nacht und Morgen sind Gewitter und Regen angesagt. Mal sehen, wie es morgen weitergeht, ich bleibe erstmal mindestens zwei Nächte hier. Heute zum Aletsch rauf hat sich nicht gelohnt, oben war alles im Nebel.

Tasse Kaffe und ein Kuchen – 8€ – Schweiz halt
So sehen Zelte von Leuten aus, die meinen Abspannen ist nicht so wichtig
Biogarnelen kosten genausoviel wie 125g Putenfleisch – also gibts heute Garnelen mit Nudeln

Aber schön hier…
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Toskana

Heading North

OK, genug typisch Italienisches Camping. Auf dem Weg in Richtung Alpen geht es erstmal durch das Gebiet Cinque Terre. Nur schmale Strassen direkt am Berghang, Kurven bis zur Erschöpfung, eine Aussicht und Vegetation zum heulen. Und das ganze bei bestem Motorradwetter: 28 Grad und bewölkt. Das waren ca 5h richtig Spaß. Straßen so schmal und steil, das es schon irre ist, wie hier überhaupt ein Kombi durchkommt. Wenn ich schon ständig im 1. Gang fahren muss.

Pause unter dem Olivenöl

Nach dem Erlebnis hiess es dann einfach nur Kilometer fressen. Autobahn bis zum Lago Maggiore. Hatte mir einen Campingplatz am See ausgesucht. Schlappe 54 € für eine Nacht – und trotzdem ohne eigenes Personal, ohne Frühstück und ohne Grundbucheintrag.

Der nächste Platz war unwesentlich günstiger. OK, ich fand den den Lago Maggiore auf einem Tagestrip als Kind schon langweilig. Jetzt auch noch unverschämt. Dann fahr ich halt in die Berge weiter.

Und jetzt hab ich einen kleinen Platz ganz im Norden. Genauso ein dämliches Klo, in der Dusche geht das Licht nicht, man sieht also nicht, ob man sauber ist. Der Trick: So lange duschen, bis es nicht mehr nach verschwitztem Motorradfahrer riecht.

ABER: Total nette Leute. Es gibt im Bistro heute nur Pizza Magherita – weil Italien heute gegen England im Endspiel ist. Und frisch gezapftes Bier. Und einen dreifach Schokonachtischküchlein mit extra Schoko. Und Espresso aus einer Maschine, deren Wert in etwa dem kleinen Bistro entspricht in dem ich sitze. Und eine bessere Magherite, die sogar mich satt macht – habe ich noch nirgendwo bekommen. Die Personal ist eine wandelnde Tatooausstellung, spricht nur Brocken Englisch aber ist super. Die unscheinbarsten Orte sind immer die besten. Hoffentlich gewinnt Italien!

Der Nachtisch ging aufs Haus
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Toskana

Straßenverkehr

Nach ein paar Tagen fahren in italienische Fahrweise gewöhnt man sich dran. Als Zweiradfahrer sollte man sich genauso verhalten wie alle anderen Rollerfahrer und Fahrer schwerer Maschinen in T-Shirt und kurzer Hose. Ein bisschen wie im James Bond Film. Es wird zwar nicht auf eingeschossen, man rast auch nicht über die maßen, aber man fährt einfach da wo Platz ist. Am besten schlängelt man sich überall durch. Alle nehmen auf einander Rücksicht, sogar die Autos halten vor der Ampel vor der Haltelinie mit Abstand damit sich die Roller- und Motorradfahrer nach vorne durchschlängeln können und an der Stelle die ganze Schlange überholen und in der ersten Reihe stehen. Überholt wird natürlich von rechts und links – wo grad Platz ist. Zebrastreifen sind übrigens rein dekorative Elemente der Straßengestaltung. Man kann dort anhalten und Fußgänger vor lassen, es ist aber nicht unbedingt üblich. Fängt einer damit an, halten alle anderen auch. Aber wer anfängt hält halt den Verkehr auf.

Trotzdem läuft der gesamte Verkehr sowohl in der Stadt, auf Landstraßen und auch auf der Autobahn relativ entspannt. In Deutschland wird mehr gerast, aggressiver überholt und insgesamt auch mehr auf seinem Recht bestanden, dass ein Motorradfahrer nicht einfach überholen darf oder man seine Vorfahrt durchsetzen möchte oder Ähnliches.

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Italian Camping

Nach einer schönen Strecke durch ein Naturschutzgebiet mit entsprechend schmaler und kurviger Straße ging es weiter in Richtung Westküste. Mal wieder durch über 30 Grad heisse Luft.

Nassgeschwitzt dann richtiges italienisches Camping. Voller Platz direkt am Strand. Nicht Laut aber irgendwie auch Dauerunruhe. Zwischendurch Lautsprecherdurchsagen über eine richtig alte Trötenanlage aus den 70ern.

Also Zelt aufbauen und auf direktem Weg ins Meer. Hier ist es auch wirklich so wie in alten Bilderbüchern. Ich hätte es nicht für möglich gehalten. Schirm an Schirm im Raster. Alles voller Leute.

Aber egal, das Wasser schön warm, der Untergrund sandig und weich. Gute Abschluss für einen Tag in der Hitze der Moppetklamotten.

Der Campingplatz an sich ist wie bisher alle in Italien. Sie laden zum Weiterfahren ein. Im Prinzip OK, auch die Nassräume sind sauber und werden dauernd geputzt. Aber sie sind halt in den 70ern stehengeblieben. Immernoch diese Stehklos. Ein paar richtige gibts allerdings auch. Sauber, aber wie soll man in dieser Haltung Zeitung lesen ohne umzufallen? Warum renovieren sie nicht die Nassräume??? Verglichen mit Österreich oder der Schweiz ist das schon ein krasser Unterschied. Dort kostet ein moderner Platz incl free WiFi grad mal die Hälfte.

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Firenze

Heute ging es mit Sandra, Marcus und Anni und den beiden Hunden nach Florenz. Sightseeingkurzprogramm im Zentrum.

Schönes Städtchen, genau wie Venedig gerade nicht überlaufen, auch wenn es sich an den Hotspots etwas knubbelt, aber an sich ist gerade weltbeste Reisezeit.

Warum guckt Dante nur immer so böse?
Damals, als ich für Michelangelo noch Modell stehen durfte
Alles aus Marmor – Carrara ist nicht weit weg – irre große Kapelle
Stellenweise wacht das Militär …
… ist aber wie die Bundeswehr nicht im besten Zustand. Das Fahrzeug verliert Öl und die Parkbremse funktioniert wohl auch nicht…
Ich hab mich erst über die wirklich massiven und groben Fliegengitter gewundert …
… aber hier gibt es wohl Pfeife rauchende Drachen. Klar, die will man abends nicht in der Bude haben.
Street Art findet man auch immer wieder
Das bedeutet frei übersetzt wohl: Strasse der Kunst am Fallrohr
Luftqualitätsüberwachung
Das Kätzchen will spielen
Käffchen
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Toskana

Poppi

Von Venedig ging es in die Toskana. Zuerst quer durch die Lagune und dann an der Küste runter. An sich eine schöne Strecke. Aber bei bis zu 40 Grad wieder mal sehr Kräftezehrend. Man wird im eigenen Saft gegart und wird matschig in der Birne. Zum Abschluss gab’s noch 1,5h feinste Kurvenstrecke durch die Berge.

Nach der Tour erstmmal chillen.

Den ganzen Abend lang

Und den nächsten Tag. Am Pool.

Und abends lecker Essen

Die Altstadt von Poppi – ein echter Geheimtip. Richtig schön.
Mit einem Gruß aus der Küche gehts los
Dann ein paar Nudeln

Und ich habe endlich das Prinzip der winzigen Nudelportionen kapiert: Nudeln sind immer nur der erste Gang. Dann kommt das eigentliche Essen, der zweite Gang. Kein Wunder, das die einem immer nur so Mickerportionen für den Preis eines Mittagessens geben. Wenn man also einfach nur Bock auf Nudeln hat, muss man einfach drei Portionen bestellen und um Mengenrabatt feilschen.

Gefülltes Schweinefilet auf Kartoffelstampf mit lila Blumenkohl
Ohne eine Mascarponecreme ist so ein Menü nicht komplett…
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Toskana

Venedig

War eine gute Entscheidung. Jetzt kann man sich hier wirklich noch aufhalten. Keine Kreuzfahrtschiffe und keine amerikanischen oder asiatischen Schnelltouristen mit Selfiesticks und Socken in den Sandalen. Es ist angenehm leer, leerer als an einem Samstagnachmittag in einer deutschen Einkaufsstrasse.

Klar, Markusplatz und drumrum knubbelt es sich etwas – aber ganz ehrlich – was ist an dem Platz jetzt so toll? Hat sich mir nicht erschlossen. Irgendwie wie bei den meisten Sights auf der Welt – langweilig und durch Souvenirshops und nervige Verkäufer verunstaltet. Aber den Platz find ich trotzdem unspektakulär.

Hab mich mal einfach treiben lassen, durch die kleine Gassen durch, die man so schnell übersieht, weil sie nur nen Meter breit sind. Da herlaufen, wo alle anderen Nicht hergehen – und schon findet man echt schöne Ecken, leere Plätze, Parks, die Ecken wo Leute wohnen.

Im jetzigen Zustand ist Venedig echt schön. Gerade diese uralten Häuser und die kleinen Ecken wo sich die Leute ein bisschen Garten schaffen – und sind es nur 2 qm.

Man fährt zum Tennis
Aufmarsch von Militär, div Polizeieinheiten, Zoll, … Am Wochenende ist G20 Gipfel in Venedig

An der Menge der leeren Stände, Restaurants und wartender Gondeln kann man sehen, auf welche Besucherströme das hier ausgelegt ist. Wenn die alle wieder hier sind will ich hier nicht sein.

Zum Tagesabschluss und zum Abkühlen ging’s in den Pool am Campingplatz. Und morgen weiter nach Poppi…

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Toskana

Über das Timmelsjoch durch Südtirol bis Venedig

Bei schönstem Motorrad Wetter, also bedeckten Himmel und über 20°, geht es erstmal über das Tmmelsjoch. Ist eine schöne, kurvige Strecke und viele Motorrad und Porsche Fahrer unterwegs. Aber überhaupt nicht überfüllt, so dass man in aller Ruhe seine Bahn ziehen kann. Bei einem Zwischenstopp habe ich dann meinen Blinker zerstört, das Motorrad ist draufgefallen. Völlig bescheuert, man kann auf abschüssiger Strecke ein voll beladenes Motorrad nicht auf dem Seitenständer abstellen. Das weiß man, war mir aber entfallen. Und dann kippt das Ding schneller als man absteigen kann unter einem weg. Innerhalb von Sekunden sind jedoch Motorrad- und Autofahrer zur stelle, die einem direkt helfen das Fahrzeug wieder aufzustellen, zu sichern und gucken, dass alles in Ordnung ist.

Den Rest der Strecke bis Venedig ging es durch Südtirol über Landstraßen. Das ist zwar saumäßig anstrengend verglichen mit der Autobahnfahrt allerdings sieht man mehr von der Gegend. Und die lohnt sich wirklich. Das schöne ist, es gibt kaum Ampeln, dafür jede Menge Kreisverkehr. Man steht in den dicken Klamotten nicht lange in der Sonne sondern kommt überall zügig vorwärts.

Für zwei Nächte bin jetzt auf dem Campingplatz Rialto. Der liegt in einem Industriegebiet, allerdings unter Bäumen hat einen Swimmingpool und ein Restaurant. Die Portionen sind allerdings nichts für ausgehungerte Biker. Aber es ist okay man kann da bleiben ist es sauber, alles gut. Wenn man gerade von einem gemütlichen Platz in den Alpen kommt ist es natürlich ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Hier lässt man die Weinreben an Drähten zu Dächern wachsen. Damit beschatten sie natürlich hervorragend ihre eigenen Trauben, werden aber mit Sicherheit nicht die Qualität eines Pfälischen Weines erreichen. Dafür hängen an einem Weinstock einfach zu viele Zweige. Für eine Siesta ist diese Konstruktion allerdings genial. Wären die Ameisen nicht gewesen, wäre ich vermutlich eingeschlafen.
An so einem Ort kann man morgen schon aufwachen. Die Location hat was.
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Toskana

So gehts…

So kann ein Tag anfangen – seit Stunden kein Regen mehr, Blick auf die Berge dazu nen Kaffee und Rührei…

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Toskana

1. Etappe geschafft

Nach 5h Kilometerfressen über Deutsche Autobahnen und deren Staus und Baustellen ging es durchs Allgäu, über den Fernpass bis ins Ötztal. Die Österreicher haben leider die Luftfeuchtigkeit viel zu hoch eingestellt, man könnte fast von Regen sprechen. So war der Weg bis Sölden eher unspektakulär, da wolkenverhangen und nass.

Dafür scheint der Campingplatz eine gute Wahl zu sein. Es gibt den Skitrockenraum für meine nassen Klamotten, eine gemütliche Wirtschaft mit echt guter Pizza (den Kaiserschmarrn probier ich nach dem nächsten Bier) und sogar einen Kräutergarten zur Sebstbedienung (für mein Rührei morgen früh).

Ich stelle fest, das ich lange nicht mehr in ner Kneipe war. Diese Nachbartischgespräche…

Links philosophieren zwei ü60 Ossis aus dem Grossraum Sachsen über Naturgeister und deren Einfluss auf einen schwer erkrankten Kumpel (sic!). Mittlerweile analysieren sie die hintergründige Bedeutung eines Churchill Witzes deren genauen Wortlaut sie zunächst im Internet recherchiert haben. Der Witz selbst ist übrigens nicht erwähnenswert. Der eine, der von Schamanenkram faselt und aussieht wie ein Nachkomme von Miraculix, hat auch einen neuen Film gesehen: Hangover. Ich muss dringend mein Gehör neu justieren und woanders hinhören. Aber auf meiner anderen Seite ist die Kommunikation Holländisch – klar, ist n Campingplatz hier.

Ah, das kommt noch ein Bier, so wirds besser…

Jetzt hätte ich gerne noch neue Gäste, geht das wohl?

Na ja, für heute Abend hat sich noch ein richtiges Gewitter angekündigt. Bestimmt cool in den Bergen, bin gespannt, ob die Ösis das draufhaben…

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Toskana

Mal wieder Zeit für eine Tour

Lange keine längere Motorradtour mehr gemacht. Also gehts am Timmelsjoch jetzt über die Alpen nach Venedig in der Hoffnung das dort Coronabedingt noch nicht wieder Disneyland ist. Dann gehts weiter in die Toskana.

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Hausbau

Treppe

Endlich ein Treppe und nicht mehr über Leitern klettern.

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Hausbau

fehlen noch ein paar Kabel

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Hausbau

Dezember

Bauschutt entsorgen
Nach einem Jahr im Wohnzimmer geht der Hauptschaltschrank auf Reisen
nur noch ein bisschen verkabeln …
Estrich ausheizen …
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Hausbau

Estrich

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Hausbau

Helfer

Dreck vom Garagenboden schleifen – so entspannt das aussieht, so anstrengend ist es, die Maschine zu bändigen
Man gebe ihm ein scharfes Messer und dann verschwinden die Kabelrohre unter der Dämmung
Die Badewanne sitzt auch – leider ist nur kaltes Wasser da.
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Hausbau

Der Thron ist da

na ja, der provisorische als Ersatz für’s Dixi
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Hausbau

Außenputz

Das Gerüst ist wieder da und jetzt kommt der Putz drauf
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Hausbau

Technikraum

Die ganzen Technikbausätze sind auch langsam montiert – die Solaranlage läuft schon, Wasser auch.

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Hausbau

Trockenbau

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Hausbau

Bausätze

Ein Haufen Kleinteile,
ein paar große Teile,
eine gute Montageanleitung – und ein paar Stunden später hat man ein Garagentor.
Der Rest für die PV ANlage – ein Wechselrichter und das Akkupack
Das wird mal der Unterbau für den Estrich
das auch
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Hausbau

Keller und Garage fertig gestrichen

… und n Haufen Kabel für Licht und so in die OG Decke gepackt
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Hausbau

Die Entlüftung fürs Bad

Groß? Ja
Überdimensioniert? Ja
Spinnt der? Natürlich
Aber: Überdimensioniert heisst – der Lüfter kann ganz langsam auf kleinster Stufe laufen – man hört ihn fast nicht. Und trotzdem zieht der richtig was weg. Und das war das Ziel.
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Hausbau

Trockenbau – eine feine Sache

Es macht nämlich praktisch keinen Dreck – was vor allem auch an dem Trockenbauer liegt – da weiß jemand was er tut.

Lust die Platten hochzutragen hat er jedenfalls nicht…

Mit dem Fuchsschwanz aus der Hand eine gerade Kante auf Gehrung sägen – ich bin wirklich beeindruckt! (keine Ironie)
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Hausbau

Die Gipser sind weg – so sieht es doch schon viel fertiger aus.

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Hausbau

Gipser

Wer glaubt, das Schlitze fräsen dreckig ist, ist noch nie von einer Truppe Gipser heimgesucht worden. Eine unfassbare Sauerei in der Bude.

Die Wände werden mit Brandsperre eitergelb „gestrichen“. Dabei wird mit dem Zeug rücksichtslos durch die Bude gekleckert. Das mitgebrachte Abdeckmaterial liegt sauber aufgerollt im Bild – so wird es wenigstens nicht schnutzig.
Die Putzmaschine steht in einer Wasserpfütze aus undichten Schläuchen im Esszimmer
Sauberes Werkzeug? Wozu denn? Mit den angetrockeneten Resten auf dem Glättbrett kann man gleich eine Struktur in den Putz ziehen.
Immerhin: Die Garage ist augenscheinlich ordentlich verputzt – ne Wasserwaage hab ich aber noch nicht drangehalten.
Und nachdem ich mich deutlichst beschwert habe, liegt sogar teilweise Folie auf dem Boden. Natürlich nicht auf den Fassadenplatten – was interessiert den Gipser schon die Arbeit der Zimmerleute.
Mal sehen, ob sie ihre Farbkleckse unter der Folie noch entfernen wollen.

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Der Beweis

Es sind doch noch Bilder aufgetaucht, die uns beim Arbeiten zeigen.
Allerdings auch noch ein Bild vom Altstadtfest…
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Hausbau

Letzte Arbeiten bevor die Gipser kommen

Hab noch ne Kaffeemasachine im Keller gefunden …
Simone liefert italienische Antipasti

Wir haben so viel gearbeitet, das es nur Pausenfotos gibt. Aber geschafft haben wir wirklich was…

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Anschluss an das Versorgungsnetz

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Das Wellnessbad im OG entsteht

Der Grundriss
Die Verschaltung der Wasserrohre
Die arme Postbotin …
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Hausbau

Mal ein paar Tage rangeklotzt

Am Montag Nachmittag mal eben die Elektrorohre im OG fertig verlegt
Das Schlafzimmer kann von mir aus verputzt werden. Bin fertig
Mal was Neues lernen: Rohrleitungsbau
Können wir jetzt auch. Durchgängig 2° Gefälle. Das Klo kann kommen
Und hier verlässt die Sch… das Haus
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Hausbau

PV Anlage läuft

Meinem Geburtsjahr entsprechend liefert die Anlage gerade 1974 Watt
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Hausbau

Auch Streichen kann man „automatisieren“

Die kleine Pumpe drückt die Farbe mit 110 Bar raus
Geht ratz-fatz, sauberer als mit der Rolle und gleichmäßig ist es auch noch
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Der PV Generator kommt

Schienen drauf
Ordentlich im Sparren verschrauben
Ein paar Kabel dazu
Frische PV Module
Fertig
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Sanus Per Aquam (SPA)

Eigentlich ist ja geplant, den Wellnessbereich erst später einzubauen. Aber ich habe am Wochenende bei 80% Luftfeuchtigkeit schon mal probiert, wie so ein Haus im Dampfbadmodus funktioniert.

Ergebnis: Funktioniert, aber die Bar fehlt noch…

Es ist mit 30° nicht zu heiß zum Arbeiten, das war sogar fast angenehm. Aber Schweiß verdunstet nicht mehr. Man arbeitet also klatschnass und füllt einfach immer nur Wasser nach. Dampfbad halt (ein bisschen Eukalyptusaufguss und Birkenzweige wären vielleicht nett gewesen)

Diffusionsoffene Wände – OK, sowas hat man heute. Ich find´s trotzdem etwas viel…
Die Trockner arbeiten dagegen, aber bei diesem Wetter fast schon chancenlos
Dafür endlich mal ein paar Elektroarbeiten. Nächste Woche kommt die Solaranlage, da müssen die Generatoranschlusskästen fertig werden
Einen leckeren Kabelsalat hab ich auch gemacht
Nicht Vorschrift, aber ich hätte gerne Trennschalter – 1000 Volt müssen abschaltbar sein!
Salat entwirrt und ordentlich nach Farben sortiert. Anlage kann angeschlossen werden.
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Stand der Dinge im Juli

Finde den Fehler!
Es ist Zeit, die Elektrodosen zu setzen
Garage ist schon fertig
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Hausbau

Fertig mit der dreckigen Arbeit – alle Schlitze und Löcher geschnitten.

Es ist ein bisschen wie bei Tom Sawyer als er den Zaun streichen muss – hätte ich nein sagen sollen auf die Frage: Darf ich auch mal? Nur einen Apfel habe ich nicht bekommen.
Und für einen Chirurgen war das ja jetzt auch keine ungewohnte Tätigkeit. Nur steril war´s nicht…
Die Dampfsperrfolie unter dem Dach kann alles – man kann sogar Windeln daraus basteln.
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Hausbau

Durch Äpfel kann man nicht durchgucken, also musste ich Windows bestellen. Damit später alles funktioniert werden aber Pinguine zum Einsatz kommen.

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Dachdecker – im eigenen Saft geschmort

Respekt – die Jungs decken das Dach bei über 32°. Schwarze Ziegel machen es auch nicht einfacher.

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Hausbau

Es geht voran – nur gerade nicht mehr in so grossen Schritten

Die Frequenz der Beiträge hat abgenommen. Es passiert aber auch nicht so viel Sichtbares.

Das Dach hat mittlerweile ein Dachrinne
Die Dachziegel liegen im Vorgarten – Montag dürfen sie aufs Dach
Aus dem Dachboden kann man sich noch einen zusätzlichen Raum machen. Groß und hoch genug ist er.
Meine Wochenaufgabe: Kernlöcher und Schlitze für Elektro und Wasser machen.
Für den Kalksandstein braucht man schweres Gerät
Alles mit 18V Akkus ist ne tolle Sache, aber wenn man mal Bock auf so richtig Krach, Dreck und kunstvolle Steinbearbeitung hat – dann geht nix über 230V
Das Ergebnis: Wasseranschluss in der Garage (eine Mischamatur fürs Ausgussbecken und zwei Kaltwasseranschlüsse für was auch immer mit Wasserzuführung durch die Wand (wg Frost)

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Baustellenfahrzeug

DAS hätte ich schon viel eher machen sollen. Kein Bock mehr, mir das Auto zu versauen, Macken in die Verkleidung zu hauen und ständig ein- und auszuladen um dann festzustellen, das wieder irgendeine Kleinigkeit noch in der Garage liegt…
Passend zum Golf ein Werkstattwagen als Cabrio (Nein, das Dixi gehört nicht dazu)
Der Blick vom Kopfende aus, wenn ich morgens aufwache und vorsichtig das Rollo öffne. Unverbaubar! Geht, kann man so lassen.

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Hausbau

… sie zimmern weiter …

Aus dem Speicher kann man auch noch nen Raum machen
60mm Aufdachdämmung – gegen die Hitze – hoffentlich lohnt sich das das teure Pressholzzeug!

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Der Kran kann weg

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Hausbau

Das Dach entwickelt sich …

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Hausbau

Richtfest

In der Pfalz trinkt der Zimmermann nicht einen Schnaps – sondern drei volle Gläser Riesling auf ex bevor es das Glas herunterwirft. Respekt!
Die Küche schon mal in grün „gestrichen“
Der harte Kern bleibt übrig
Wir haben lautstärkemässig um 1:00 Uhr wirklich alles versucht – aber es wollte sich einfach niemand beschweren
Und am Ende geht es mit dem Bollerwagen nach Hause
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Dachstuhl

Der Dachstuhl steht – nach nur einem Tag
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Der Dachstuhl kommt

Da liegt mein Dach
Die Bauanleitung
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Hausbau

Ein Tag Verzug – bei dem Regen konnte nicht betoniert werden

Der kann mich gar nicht fotografieren. Ist nämlich kein Film drin …
Als Erstes muss mal das Wasser aus dem Keller raus – lohnt sich schon wieder.
Das Schlafzimmer vom Balkon aus gesehen. Das Wasser fürs Bett ist schon drin (die letzten Tage war Sauwetter)
Das wird mal Büro
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Hausbau

Otterstadt von oben

Der Flur oben durch die Badtür gesehen
Ist das jetzt eigentlich in erster Linie ein Steinhaus oder ein Betonhaus bei dem die Steine nur dazu dienen dass es in den Betonlücken nicht zieht – inspiriert vom Fachwerk?
Wie soll ich darin bitte Steckdosen einbauen?
Der Gerüstbauer hat eine Aussichtsplattform am Haus befestigt, damit geprüft werden kann, wie die Aussicht wäre wenn man später auf dem Giebel stünde – muss man ja wissen.
Richtung SW: Man kann den Pfälzerwald sehen
Richtung NW: Fernsicht ist nicht nötig – da hinten kommt nur Ludwigshafen
Richtung O: Blick über Otterstadt in Richtung Odenwald. Der kleine, weiße Fleck am Horizont (Mitte zwischen Kirche und Kran) ist Heidelberg
Das OG in der Draufsicht: Oben rechts das Schlafzimmer, oben links Bad, darunter Treppenhaus und am unteren Bildrand Gästezimmer und Büro. Damit man nicht versehentlich eine Wand umschubst, ist oben natürlich auch wieder Beton drauf…
Die gegenüberliegende Aussichtsplattform: Das Ende der roten Latte ist die Giebelhöhe.
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Hausbau

Das OG wächst

Mit Draht ist schon mal die Außenlinie des zukünftigen Giebels markiert
Kein Wetter zum draußen arbeiten…
es wächst langsam – hier das Büro und Gästezimmerfenster
Und wieder Eisen – der Ringanker
Und jetzt mit Beton
Auf der Suche nach den fehlenden 5cm …
Der Fenstersturz wirkt stabil genug …
Das wird mal die Wand zwischen Schlafzimmer und Treppenhaus
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Hausbau

Garage

Die Säulenhalle von innen – sollte groß genug sein.
Der Hauseingang nimmt langsam Formen an
Die Garage von hinten mit eingebautem Unterstand
Betonreste mit eingebauter Kranöse – man will sich ja nicht verheben …
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Fertig mit Rohren im Beton

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Hausbau

Ostern ist wunderbar, um in Ruhe und in der Sonne zu arbeiten

Alle Einbaustrahler und Rolladenmotoren fertig verkabelt. Von mir aus kann die untere Lage Stahl rein.
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Hausbau

Mal alles durch die rosarote Brille betrachtet

Und was soll der Scheiß jetzt?
Mit der roten Brille kann man den Laser auch bei Tageslicht sehen.
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Hausbau

Und wieder Stahl – und Kunst

Noch mehr Eisen – der Gerüstbauer ist da
Das Bauteam macht aus langweiligen Eisenstangen …
… wertvolle Biegekunst, die dann mit Beton für die Ewigkeit vor der Betrachtung und vor Rost geschützt wird
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Hausbau

Fertig für die Deckenplatten

Ist Schalungsbau eine Kunstform? Die Stürze über dem Fenster werden zusammen mit der Decke gegossen.
Am Ende soll das ohne Stützen die Decke halten – deswegen wohl das viele Eisen im Beton
Eisenwald im Wohnzimmer