OK, geschafft. Sandra und Marcus haben uns am Flughafen abgeholt und dann gab´s erstmal Frühstück.
So rein körperlich sind wir anwesend aber irgendwie schafft man es nicht zu realisieren, dass wir am anderen Ende der Welt sind. Der Kopf ist noch unterwegs. Man setzt sich in Mannheim in den Zug und begibt sich damit in die Transportmaschinerie, die einen dann Stunden später in Curitiba wieder ausspuckt ohne dass man dieses System in der Zwischenzeit wirklich verlassen hätte. Flughäfen und Flugzeuge sehen auf der ganzen Welt gleich aus (zumindestens die die ich bisher gesehen habe, das mag in Sibirien anders sein), so dass einem die Veränderung erst langsam dämmert – zum Beispiel auf dem Weg durch die Stadt wo alles „ein bissen“ anders aussieht.
Jetzt erstmal relaxen, an die warmen Temperaturen gewöhnen und dann mal sehen wie es die nächsten Tage weitergeht.