
Die Statue thront so hoch über der Stadt, das sie von verschiedenen Orten immer mal wieder zu sehen ist


Ein Baumarkt in Rio. Vorne Zementsäcke (hier noch ein Zentner) und im hinteren Teil alles an Kleinkram vom Klodeckel über Rohrschappeln bis zu Kabelrollen.

Eine Garageneinfahrt. Der Erbauer hatte wenigstens etwas künstlerisches Geschick wie man im oberen Torbereich sieht.
Autowerkstätten sind einfach schmale Läden die kein Laden sind sondern eine Werkstatt. Rampen an die hohen Bordsteinkanten, Hebebühne rein und los gehts


Ein Fliesengeschäft – irgendwie haben wir kein Muster gefunden, das uns zusagte.

Wieder ein Baumarkt – es gibt alles – vielleicht hat es sogar irgendeine Ordnung. Nur vor der Inventur hätte ich Panikattacken.







Altes Theater zwischen den Hochhäusern der Innenstadt

Die hässlichste Kathedrale, die ich je gesehen hab. Aussenfassade komplett aus vergammendem Sichtbeton.

In der Spiegelung sieht es gar nicht mehr so schlimm aus

Innen wird es dann beeindruckender. Die riesiege Kegelstumpf hat an vier Seiten große bunte Fenster. Da die Türen offen stehen und das ganze Gebäude Luftlöcher hat kommt der Stadtlärm herein. Es fehlt die sonst gewohnte Ruhe solcher Gebäude.


1918 hatten die Erbauer dieses Cafés noch ein Händchen dafür, auch für´s Auge zu Bauen. Die riesigen Spiegel erzeugen ein beeindruckendes Raumgefühl.


In dieser Kirche sieht es dann schon künstlerisch wertvoller aus. Ein bisschen ruhiger ist es auch.





Kritik an der Abholzung des Waldes?


